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Beiträge aus der Kategorie ‘Coaching’

Wo kommt das Geld her? Fundraising für Einsteiger/innen

Seminar

Menschen, die ihr eigenes Projekt, eine neue Organisation oder ein Sozialunternehmen gründen, stellt sich häufig die Frage: Wo kommt das Geld her? Irgendwann stößt das ehrenamtliche Engagement an Grenzen. Oder im Projekt fallen Kosten an, die in irgendeiner Art und Weise aufgebracht werden müssen. Dieses Seminar bietet einen Einstieg in die spannende Welt des Fundraisings und richtet sich gezielt an Neueinsteiger/innen oder Menschen, die noch keine Erfahrungen in diesem Bereich haben. Themen sind unter anderem: Fördermittel, Spenden, und die Zusammenarbeit mit Unternehmen. Dabei geht es auch um die Frage: Was sind geeignete  Finanzierungsformen für mein Projekt?

In der Fundraising-Literatur oder Fundraising-Fortbildungsangeboten geht es häufig um die Analyse von Spender/innen-Daten, das Erstellen von Mailings oder um großangelegte Fundraising-Kampagnen. Dies hat einen Grund: Viele Fundraiser/innen werden von großen Organisationen bezahlt. Und diese Themen sind für große Organisationen wichtig. Junge, kleine und mittelgroße Organisationen haben aber häufig gar nicht die Ressourcen, um auf diese Art und Weise zu arbeiten.  Sie erfüllen auch nicht die Voraussetzungen dafür (z. B. weil sie noch keinen hinreichend großen Bekanntheitsgrad entwickelt haben).

Aus diesem Grund betrachten wir während des Seminars gezielt Ansätze, die sich für das selbstbestimmte Engagement und für junge, kleine und mittelgroße Organisationen eignen: Von der betterplace-Kampagne über das dem Einwerben eines Unternehmenssponsorings bis hin zur ersten Antragstellung bei einer Stiftung.

Rechtliche Grundlagen des Fundraisings spielen ebenfalls eine Rolle. Allerdings sind diese schnell erklärt. Mehr noch werden wir über Kommunikation und Kreativität reden! Das Seminar beinhaltet viele spannende, anschauliche Beispiele und interaktive Übungen.

Formate

Schulungen zu diesem Thema biete ich an in Form

  • eintägigen Kompaktseminaren,
  • mehrtägigen Fortbildungen.

Erfahrungsgemäß ist die Teilnahme an einem mindestens eintägigen Kompaktseminar sinnvoll, um einen nachhaltigen Lerneffekt zu erzielen. Kompaktseminare werden häufig von Netzwerken oder Dachorganisationen gebucht, die ihre Mitglieder qualifizieren wollen.

Referenzen

Seminare und Fortbildungen zu diesem Thema habe ich bereits angeboten für bzw. im Auftrag von der Stiftung Mitarbeit, dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement / Civil Academy, EFI Bayern e.V. / Landesarbeitsgemeinschaft der seniorTrainerinnen und seniorTrainer und weiteren Einrichtungen.

Und zwar für Teilnehmer/innen im Alter zwischen 16 und 80 Jahren!

Kontakt

Möchten Sie ein Fundraising-Seminar anbieten? Dann kontaktieren Sie mich. Ich möchte gerne mehr über Ihr Vorhaben erfahren.

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Seminar: Projekt- und Fördermittelanträge schreiben

Seminar

Mittlerweile müssen viele Organisationen Gelder beantragen bei einer fördernden Einrichtung (einer Stiftung, einem staatlichen Fördermittelprogramm, der EU…). Dazu müssen sie einen Antrag schreiben und einreichen. Diese Tätigkeit des „Gelder beantragens“ wird immer wichtiger: Die Qualität des Antrags entscheidet darüber, ob eine Organisation 100.000 Euro bekommt – oder nicht.

Seit einigen Jahren müssen Bereichsleiter/innen und Koordinator/innen verstärkt diese Aufgabe übernehmen – in kleineren Organisationen auch Mitarbeiter/innen oder Ehrenamtliche. Das Problem ist: Das Verfassen dieser Anträge fällt vielen Menschen nicht leicht. Es wird ja auch nirgendwo unterrichtet! Und leider können Fehler dazu führen, dass ein toller Projektvorschlag als nicht förderwürdig abgestempelt und aussortiert wird.

In Seminaren zum Thema „Projekt- und Fördermittelanträge schreiben“ lernen die Teilnehmer/innen, wie man an eine Antragstellung herangeht, Fehler vermeidet und fördernde Einrichtungen vom eigenen Projekt überzeugt. Das Seminar beinhaltet viele praktische Beispiele und Übungen. Der Schwerpunkt der Schulungen liegt auf Antragstellungen im gemeinnützigen und sozialen Bereich bis hin zum Sozialunternehmertum.

Schulungen zum Thema „Projektanträge schreiben“ lohnen sich. Schon die Berücksichtigung einiger einfacher Tipps führt dazu, dass sich die Erfolgschancen eines Antrags verdoppeln!

Formate

Schulungen zu diesem Thema biete ich an in Form

  • kompakten Workshops,
  • eintägigen Kompaktseminaren,
  • mehrtägigen Fortbildungen.

Erfahrungsgemäß ist die Teilnahme an einem mindestens eintägigen Kompaktseminar sinnvoll, um einen nachhaltigen Lerneffekt zu erzielen. Kompaktseminare werden häufig von Dachverbänden, Netzwerken oder Bildungseinrichtungen gebucht, die die Mitarbeiter/innen der Mitgliedsorganisationen qualifizieren wollen.

Referenzen

Ich habe während meiner beruflichen Tätigkeit Dutzende von Projektanträgen selber geschrieben und bei mehr als 200 Projektanträgen beraten – von kleinen Antragstellungen über ein paar Hundert Euro für ein Jugendprojekt bis zu EU-Projekten mit einem Millionen-Budget. Weiterhin habe ich das Buch „Erfolgreich Fördermittel einwerben“ geschrieben und mehrere andere Publikationen veröffentlicht. Vielleicht sind Sie ja über dieses Buch auf mein Angebot aufmerksam geworden.

Seminare zu diesem Thema habe ich bereits angeboten für bzw. im Auftrag von der Stiftung Mitarbeit, dem Paritätischen, dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement / Civil Academy, Ashoka, familienbildung deutschland, der Berliner Senatsverwaltung und vielen anderen Einrichtungen.

Kontakt

Möchten Sie für Ihre Mitgliedsorganisationen oder Ihre Mitarbeiter/innen ein Seminar anbieten? Dann kontaktieren Sie mich. Ich möchte gerne mehr über Ihr Vorhaben erfahren.

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Fundraising

Seminar

Wie überzeugt man Menschen? Man erzählt ihnen eine Geschichte! Storytelling ist eines der wichtigsten Werkzeuge für die Entwicklung einer erfolgreichen Spendenaktion oder -kampagne. Dies war das Thema eines Workshops, den ich am 13.9.2014 für die Stiftung Mitarbeit und die Robert-Bosch-Stiftung in Berlin angeboten habe. Die Teilnehmer/innen des Workshops waren Mitarbeiter/innen von Organisationen, die sich erfolgreich für das Programm „Werkstatt Vielfalt“ beworben haben. Gemeinsam analysierten wir erfolgreiche Spendenaktionen. Welche Geschichte erzählen sie? Warum funktionieren sie? Wie wecken Sie Emotionen? Welcher Kommunikationskanäle bedienen sie sich? Und so konnten wir gemeinsam herausfinden, warum das Äffchen Martin Liebeskummer hat*, warum Christoph zu seinem Geburtstag keine Geburtstorte bekommt und warum Bill Gates kalt duscht.

*) Danke an die Kollegen von Spendwerk / Sofii, über die ich von dem Beispiel erfahren habe

Fallbeispiele

Im Fernsehen

08/11/2011

Daniel

Im November 2011 startete in Deutschland die erste große Fernsehproduktion zum Thema soziales Engagement im Kinderprogramm. Unter dem Titel Der Goldene Tabaluga – Auf die Plätze, helfen, los! produzieren ZDF und KI.KA eine 8-teilige „Doku-Soap“ mit vielen Prominenten.

Ich bin als „Coach“ vor der Kamera mit dabei. Die Geschichte: Vier Jugendteams wollen die Welt verändern. Dabei werden sie von der Kamera begleitet. Eine Gruppe von Pfadfindern engagiert sich für mehr Klimaschutz in Hannover. Vier Mädchen aus Wiesbaden wollen etwas gegen Gewaltvorfälle in ihrer Heimatstadt unternehmen. Die jungen Sportpiraten sind leidenschaftliche BMX-Fahrer und möchten ihren Sport anderen Jugendlichen näher bringen. Schließlich kämpft eine leicht chaotische Gruppe von Jugendlichen verschiedener Nationalitäten für mehr Akzeptanz in ihrer Heimatstadt. Doch die Gruppen merken schnell: Es ist nicht einfach, etwas zu bewegen…

Ausgestrahlt wurde die Serie ab dem 14. November 2011. Leider ist Serie in der ZDFtivi-Mediathek nicht mehr zu finden, aber einige Folgen kann man auf youtube sehen.

Hier noch einige schöne Fotos von einem Auftritt des Tabaluga-Projekts auf der Auftaktveranstaltung der Woche des Bürgerschaftlichen Engagements. Mit dabei: Vier unglaublich sympathische junge Sportpiraten aus Flensburg! Seit meiner Begegnung mit den Sportpiraten weiß ich, wie toll BMX-Fahren ist…

Seminare

Seminar

Wahrscheinlich haben Sie schon den einen oder anderen langweiligen Vortrag besucht.

Einen solchen kann ich Ihnen leider nicht anbieten.

Wenn Sie jedoch Lust darauf haben, dass eine Person auf unterhaltsame und kompetente Art und Weise ein Thema vorstellt, dann können Sie mich gerne kontaktieren. Ich verfüge über sehr viel Erfahrung als Dozent und liebe Veranstaltungen!

Beispiele für Themen:

Projektanträge schreiben. Um Fördermittel zu erhalten, muss eine Organisation einen schriftlichen Projektantrag schreiben, der z. B. bei einer Stiftung oder einem Förderprogramm. Es fällt vielen Mitarbeiter/innen von Non-Profit-Einrichtungen nicht leicht, solche Anträge zu schreiben. Und: Wenn dieser Antrag nicht überzeugend gestaltet ist, dann wird er abgelehnt! In den USA gibt es sogar eine eigene Bezeichnung für diese Tätigkeit: grant writing. Wie schreibt man einen solchen Antrag? Übrigens habe ich auch ein Buch zu diesem Thema geschrieben…

Projektmanagement. Ein Projekt zu führen ist nicht einfach – gerade wenn man mit Ehrenamtlichen arbeiten muss.  Dabei sind viele Projektmanagement-Theorien leider „für die Tonne“: Sie sind für die meisten soziale Organisationen wenig brauchbar. Was ist dann brauchbar? Methoden, Werkzeuge, Modelle und Tricks, die Projektmanager/innen im sozialen Bereich in ihrem „Werkzeugkoffer“ haben sollten – um ihre Arbeit und die ihres Teams besser zu organisieren!

Fundraising und Finanzierung. Besonders junge Organisationen und Ehrenamtliche interessieren sich sehr für dieses Thema! Wie kann ich an die notwendigen Ressourcen kommen, um mein Projekt umzusetzen? Welche Finanzierugnsmöglichkeiten gibt es? Wie funktionieren das Sammeln von Spenden? Wie spricht man Sponsoren an? Welche Fördermittel gibt es über Förderprogramme und Stiftungen? Und: welches ist die richtige Finanzierungsart für mein Projekt?

Die eigene Website für Projekte und Organisationen. Eine Website ist eines der wichtigsten Instrument für Öffentlichkeitsarbeit. Das Tolle ist: Man kann man für etwa 200 Euro eine absolut hochprofessionelle Website erstellen (anstatt mehrere Tausend Euro für teure Agenturen oder Programmierer auszugeben). Es hat sogar viele Vorteile, es selber zu tun! Was braucht man dafür? Die Zutaten sind Open Source-Software, Templates, Bilderbörsen und ein wenig Freude an der Technik. Das Modul zeigt den gesamten Prozess der Entwicklung einer Website. Und: Es geht gleich los mit der Erstellung der eigenen Seite.